Aktuelle Maßnahmen und Informationen zum Corona-Virus

28.04.2022

Ab dem 08.05.202022 entfällt die bislang bestehende allgemeine, regelmäßige Testpflicht in den Kitas.

  • Wir bieten stattdessen anlassbezogene Testungen an, wenn es z.B. in der Kita zu einem Ausbruchsgeschehen gekommen ist oder Ihr Kind Kontakt zu einer anderen infizierten Person hatte. Eine Pflicht zur Testung Ihrer Kinder besteht in diesen Fällen nicht.

Im Rahmen der bekannten Schnupfenregelung gilt hingegen: Wenn Ihr Kind trotz leichter Erkältungssymptome die Kita besuchen soll, ist der Einrichtung eine schriftliche Bestätigung über eine Testung mit negativem Ergebnis vorzulegen bzw. ein anlassbezogener Test vor Ort durchzuführen. In jedem Fall bitten wir Sie, Ihrem Kind ausreichend Zeit zur Genesung vor dem erneuten Kitabesuch zu ermöglichen.

Mit dem Wegfall der Testpflicht entfällt auch automatisch der Test-to-stay-Ansatz. Entscheidungen in Bezug auf die Quarantäne von Kontaktpersonen liegen in der Zuständigkeit der örtlichen Gesundheitsämter.

Elterninformationschreiben zur 58. Trägerinformation der Senatsverwaltung (28.04.2022)

30.03.2022

  • Ab dem 1. April 2022 befinden sich die Kitas wieder im Regelbetrieb.
  • Die Senatsverwaltung ist weiterhin ermächtigt, für den Bereich Kita Vorgaben zum Bestehen und zur Art und Weise der Durchführung einer Testpflicht in den Kindertageseinrichtungen zu treffen.

Testpflicht

  • Die Testpflicht besteht an drei Tagen in der Woche. Der Montag ist dabei verpflichtend, die anderen beiden Testtage werden durch die Kita bestimmt.
  • Sie erhalten über die Kita die hierfür benötigten Tests.
  • Die Testungen sollen grundsätzlich zu Hause vorgenommen werden. Die Kita kann aber auch bestimmen, dass stets oder an einzelnen Tagen unter Aufsicht in der Einrichtung getestet werden muss.
  • Soweit die Testung zu Hause erfolgt, ist gegenüber der Einrichtung mit Ihrer Unterschrift zu bestätigen, dass die Testung mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde.
  • Für ungetestete Kinder besteht grundsätzlich ein Zutritts- und Teilnahmeverbot.

Für Kontaktpersonen gilt weiterhin der sog. Test-to-stay-Ansatz.

Bitte beachten:

Bei Begleitung der Eingewöhnung und bei Elternabenden müssen Personen, die nicht geimpft oder genesen im Sinne des § 2 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind, einen aktuellen negativen Testnachweis vorlegen.

Entscheidungen in Bezug auf die Quarantäne von Kontaktpersonen liegen in der Zuständigkeit der örtlichen Gesundheitsämter.

Elterninformationsschreiben zur 57. Trägerinformation (30.03.2022)

15.03.2022

  • Zum 19.03.2022 Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen!

Dabei gilt:

  • Alle Kinder erhalten ab diesem Zeitpunkt wieder eine Betreuung im Umfang des individuelle Gutscheins.
  • Es gelten wieder die regulären Öffnungszeiten der Kita.
  • Die Betreuung muss nicht mehr in festen Gruppen erfolgen.
  • Früh- und Spätdienste sind wieder anzubieten.
  • Zusatzangebote und Kita-Reisen sind wieder zulässig.
  • Die verpflichtende Testung der Kitakinder an drei Tagen in der Woche wird zunächst fortgesetzt. Damit ist auch die Teilnahme Ihrer Kita an Test-to-Stay weiterhin möglich.
  • Die geltenden Hygienemaßnahmen bzw. -regeln sind nach wie vor zu beachten.

Wir weisen darauf hin, dass es – insbesondere aufgrund der weiterhin bestehenden pandemischen Lage – auch nach Wiederaufnahme des Regelbetriebs noch zu Einschränkungen im Rahmen der Betreuung, z. B. durch personelle Engpässe in der Kita, kommen kann. In diesem Fall werden wir uns mit Ihnen und der Kita-Aufsicht abstimmen.

Elterninformationsschreiben zur 56. Trägerinformation (15.03.2022)

02.03.2022

  • Ab 07.03.2022 Beibehaltung des eingeschränkten Regelbetriebs bis zum 20.03.2022.
  • Eltern bzw. Erziehungsberechtigte dürfen die Kitas mit FFP2-Maske wieder betreten, um ihre Kinder zu bringen oder abzuholen. Dabei bitten wir Sie, das Abstandsgebot untereinander zu beachten und den Aufenthalt in den Kita-Räumen möglichst kurz zu halten.
  • Die Betreuung der Kinder soll weiterhin in stabilen Gruppen stattfinden. Kitas, die dies aus organisatorischen oder personellen Gründen nicht umsetzen können, erhalten die Möglichkeit, ihre Gruppen zu öffnen und von der maximalen Obergrenze von 25 Kindern abzuweichen.
  • Die Reduzierung des Betreuungsumfangs auf mindestens 7 Stunden, beispielsweise aufgrund von Personalengpässen in den Einrichtungen, ist weiterhin zulässig, sofern dieses aus organisatorischen Gründen erforderlich ist.
  • Die verpflichtende Testung der Kitakinder an drei Tagen in der Woche soll zunächst fortgesetzt werden.

Test-to-Stay

  • Kinder sowie Beschäftigte als Kontaktpersonen zu einer Person (Kind oder Erwachsener) mit positivem PCR- oder Antigen-Schnelltest können die Kita weiter besuchen bzw. in der Kita tätig sein, sofern sie symptomfrei sind und an den fünf folgenden Kalendertagen negativ ge-testet werden („Test-to-Stay“).
  • Für Kinder oder Beschäftigte, die als Kontaktperson an „Test-to-Stay“ teilnehmen, also an fünf aufeinanderfolgenden Tagen getestet werden, ist keine abschließende Testung durch eine anerkannte Teststelle oder ein Testzentrum erforderlich. Für Kinder, die sich in Quaran-täne befinden, ist eine Freitestung hingegen erforderlich.
  • Kinder, die an „Test-to-Stay“ teilnehmen und für die daher auch keine Quarantäne angeord-net ist, dürfen sich entsprechend auch außerhalb der Kita ohne Einschränkung bewegen.
  • Personen, die der Testpflicht nicht unterliegen (Kinder unter einem Jahr, geimpfte und kürzlich genesene Kinder, Kinder, die nicht getestet werden können) sowie geboosterte Beschäftigte können die Kita auch als Kontaktperson ohne tägliche Testung besuchen bzw. dort tätig sein. Diesen Personen wird empfohlen, freiwillig am „Test-to-Stay“-Verfahren teilzunehmen.

Elterninformationsschreiben zur 55. Trägerinformation (02.03.2022)

02.02.2022

  • Ab dem 07.02.2022 wird in den Berliner Kindertageseinrichtungen der sogenannte Test-to-Stay-Ansatz als Regelverfahren eingeführt.
  • „Test-to-Stay“ verändert die bisherigen Regelungen für Kontaktpersonen nach § 7 Abs. 6 Satz 1 InfSchMVO und ermöglicht es, dass die Kinder weiterhin innerhalb ihrer stabilen, festen Betreuungsgruppe am sozialen Geschehen in der Kita teilhaben können. Das heißt konkret:
  1. Kinder sowie Beschäftigte können als Kontaktpersonen zu einem Kind mit positivem PCR- oder Antigen-Schnelltest die Kita weiter besuchen bzw. in der Kita tätig sein, sofern sie symptomfrei sind und an den 5 folgenden Kalendertagen negativ getestet werden --> In dieser Zeit findet die Testung jeden Tag statt!
  2. Diese Regelung findet auch auf geimpfte oder genesene Kinder bzw. Beschäftigte Anwendung.
  3. Die Testung der Kinder soll, wie bisher, zuhause von den Eltern durchgeführt werden.
  • Dennoch können sich Eltern in dieser Situation entscheiden, ihr Kind, welches engen Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte, nicht in die Einrichtung zu bringen.
  • Die Quarantäne wird für diese Fälle wie bisher vom zuständigen Gesundheitsamt ausgesprochen und bescheinigt.
  • Hierfür ist es erforderlich, dass die Kita die betroffenen Kinder schriftlich auflistet und diese Auflistung dem Gesund-heitsamt übersendet.
  • Die Quarantänedauer entspricht der Zeit des „Test-to-Stay“, also fünf Tagen (vor Rückkehr des Kindes in die Kita ist ein negativer Antigen-Schnelltest bzw. Lollitest erforderlich, der durch die Eltern bestätigt werden kann).
  • Eine Wahlmöglichkeit für Beschäftigte, sich als Kontaktperson in Quarantäne zu begeben, besteht nicht.
  • Sofern Kinder positiv getestet werden, gelten die bisherigen Regelung gemäß § 7 der 4. InfSchMVO fort. Das Kind muss sich in Quarantäne begeben und es muss gemäß InfSchMVO eine Nachtestung erfolgen.
  • Eltern erhalten in der Regel 3 Tests pro Woche, sofern es zu einem Infektionsfall kommt, erhalten sie weitere Tests, um die Testung an fünf aufeinander folgenden Tagen zu ermöglichen.

Elterninformationsschreiben zur 54. Trägerinformation (07.02.2022) | Schaubild Test-to-stay-Verfahren für KiTa

19.01.2022

  • Am Freitag, 21.01.2022 startet über die Berliner Jugendämter die Verteilung der Lolli-Tests. Damit kann die verpflichtende Testung ab dem 24.01.2022 beginnen, spätestens jedoch ab dem 31.01.2022.
  • Ab Montag, 24.01.2022 beginnt in den Berliner KiTas ein eingeschränkter Regelbetrieb. Das heißt konkret:
  1. Alle Kinder mit einem Betreuungsvertrag sollen Zugang zu einem Angebot der Kindertagesförderung erhalten. Es gibt keine Beschränkung auf bestimmte Zielgruppen. Hiervon unberührt gelten die eingeführten Regeln zur Testpflicht mit der Auslieferung der Lolli-Tests.
  2. Der eingeschränkte Regelbetrieb dient dem Ziel der Kontaktminimierung. Die Betreuung in stabilen, festen Gruppen ist verpflichtend. Aus organisatorischen Gründen können die Gruppen ggf. einmalig neu zusammengestellt werden, müssen dann aber in stabilen Settings arbeiten.
  3. Reduzierungen des Betreuungsumfangs und /oder der Öffnungszeiten in Folge des eingeschränkten Regelbetriebs sind zulässig. Die Kitas sollen den Familien jedoch einen möglichst be-darfsgerechten Betreuungsumfang anbieten, welcher mindestens den bedarfsunabhängigen Rechtsanspruch von 7 Stunden erfüllt. Sofern die organisatorischen Voraussetzungen für längere Be-treuungszeiten innerhalb der Gruppenstruktur gegeben sind, sind diese auszuschöpfen.
  4. Während der Phase des eingeschränkten Regelbetriebs können Kindertageseinrichtungen zur Sicherstellung der Aufsichtspflicht Eltern oder Mitglieder des erweiterten Familienkreises der Kinder der Kitagruppe zur Betreuung hinzuziehen. Auch weitere Nicht-Fachkräfte, die der Gruppe oder dem Träger bekannt sind, können zur Überbrückung dringender Personalengpässe eingesetzt werden. Die eingesetzten Personen müssen der Einrichtungsaufsicht angezeigt werden. Dazu ist eine Eigenerklärung nach § 3 Abs. 7 RV Tag erforderlich, die die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses während der Geltungsdauer des eingeschränkten Regelbetriebs ersetzt.
  • Quarantäne von Kontaktpersonen und die Isolation von an Covid-19 Erkrankten im Land Berlin:
  1. Personen mit einem positiven Testergebnis sowie enge Kontaktpersonen einer positiv getesteten Person haben sich unverzüglich nach Kenntniserlangung für einen Zeitraum von 10 Tagen ab dem Zeitpunkt der Kenntniserlangung abzusondern.
  2. Die Absonderungspflicht entfällt für alle geboosterten Kontaktpersonen, also Personen mit einem vollständigen Impfschutz und Auffrischungsimpfung | Geimpfte, wenn die Impfung nicht länger als drei Monate zurückliegt | Genesene, wenn die Erkrankung nicht länger als drei Monate aber mindestens 28 Tage zurückliegt | Personen für die keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission hinsichtlich einer Auffrischimpfung besteht.
  3. Für alle anderen Kontaktpersonen und Infizierten enden Quarantäne bzw. Isolation nach zehn Tagen ohne Test. Wer die Quarantäne oder die Isolation früher beenden will, kann dies bereits nach sieben Tagen mit einem Antigen-Schnelltest oder PCR-Test tun. Die Freitestung von Beschäftigten mittels Schnelltest in der Einrichtung ist nicht zulässig. Es sind die Angebote der Leistungserbringer nach § 6 TestV (z. B. die sog. Bürgertests) zu nutzen.
  4. Für Kinder in den Angeboten der Kindertagesbetreuung kann die Quarantäne als Kontaktperson bereits nach fünf Tagen durch einen Antigenschnelltest oder PCR-Test beendet werden. Die Isolation von Kitakindern nach einer Erkrankung kann nach sieben Tagen durch einen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test beendet werden. In beiden Fällen ist die Freitestung der Kinder durch einen von den Eltern durchgeführten Antigen-Schnelltest als Selbsttest nicht zulässig. Ebenfalls nicht zulässig ist die Freitestung von Kindern mittels Schnelltest in der Einrichtung unter Aufsicht. Auch hier sind die o. g. Angebote nach § 6 TestV zu nutzen.
  • Hygiene-Regelung
  1. Die Eltern dürfen die Einrichtungen grundsätzlich nicht betreten (Ausnahmen sind z. B. ein Unfall des Kindes oder die Begleitung im Rahmen der Eingewöhnung).
  2. Es sollen möglichst feste Hol- und Bringzeiten vereinbart werden.
  3. Elternabende dürfen nur bei einem unaufschiebbaren Bedarf in Präsenz stattfinden.
  4. Die Durchführung von Zusatzangeboten ist ausgesetzt (in unserem Falle Musikstunden mit Heike und Yoga-Kurs).

Elternbrief zur 53. Trägerinformation der Senatsverwaltung (19.01.2022) | Grafik Isolation und Quarantäne KiTa | Lolli-Test-Kinderinfo

17.01.2022

  • Voraussichtlich ab dem 24. Januar 2022 - mit der Bereitstellung von
    Lolli-Tests - wird eine Testpflicht für den Besuch von Kitas eingeführt.
  • Diese Testpflicht gilt für alle Kinder ab Vollendung des ersten Lebensjahres.
  • Die Testpflicht besteht an drei Tagen in der Woche; der Montag ist dabei verpflichtend.
  • Mit Inkrafttreten der Testpflicht gilt in den Kindertageseinrichtungen für ungetestete Kinder grundsätzlich ein Zutritts- und Teilnahmeverbot.
  • Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  1. bereits immunisierte Kinder, also vollständig geimpfte oder von COVID-19 genesene Kinder i. S. d. Definition des § 8 Abs. 2 Vierte SARS-CoV-2-InfSchMV. Sollte dies auf Ihr Kind zutreffen, empfehlen wir Ihnen gleichwohl regelmäßig Tests durchzuführen.
  2. Kinder, an denen ein COVID-19-Test aufgrund ihrer individuellen Voraussetzungen auch in Form eines Lolli-Tests nicht durchgeführt werden kann, sofern die Undurchführbarkeit durch eine ärztliche Bescheinigung nachgewiesen wurde oder dies der Kita bekannt ist.

Elternbrief zur 52. Trägerinformation der Senatsverwaltung (17.01.2022) | Anleitung Lolli-Test | Formular Testbescheinigung (Selbsttest)

22.12.2021

  • Ab dem 03.01.2022 gilt folgendeTestverpflichtung für alle Kinder und das gesamte KiTa-Personal: KiTa-Kinder müssen an ihren ersten beiden KiTa-Tagen getestet werden; dies gilt auch für das geimpfte und genesene Personal. Für nichtgeimpftes Personal gelten die Bestimmungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung fort.
  • Kontaktreduzierung durch Bildung fester und stabiler Gruppen, dort, wo organisatorisch möglich
  • Die Bringe- und Holsituationen sollen möglichst kontaktarm gestaltet werden und im Außenbereich erfolgen.
  • Elterngespräche / Elternabende sollen möglichst digital und nur bei einem dringenden Bedarf in Präsenz durchgeführt werden.
  • Sollte es aufgrund personeller Engpässe notwendig sein, Öffnungszeiten zu verkürzen, ist dies im konkreten Einzelfall in Abstimmung mit der KiTa-Aufsicht möglich.

Elternbrief zur 51. Trägerinformation der Senatsverwaltung (22.12.2021)

24.11.2021

  • 3G-Regelung am Arbeitsplatz: Alle Mitarbeiter:innen unserer Einrichtungen testen sich weiterhin zweimal wöchentlich. Mitarbeiter:innen, die nicht geimpft und genesen sind, müssen täglich vor Dienstbeginn einen aktuellen negativen Testnachweis vorlegen - Eine Selbsttestung zu Hause reicht dabei nicht aus!
  • Testungen der Kinder: Die regelmäßige Testung der KiTa-Kinder durch die Eltern wird fortgesetzt. Die Testung ist schriftlich nachzuweisen!
  • Kinder mit Erkältungssymptomen: Kinder mit Erkältungssymptomatik sollen nicht betreut werden. Dies betrifft auch Kinder mit Husten oder Schnupfen ohne Fieber. Sofern chronische Erkrankungen vorliegen, die ebenfalls Erkältungs-/Krankheitssymptome beinhalten, muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden, welches die Vorerkrankung bestätigt, um den Kitabesuch zu gestatten.
  • Quarantäne und Freitestung: Über die Quarantänedauer sowie das Ende der Quarantäne und die Durchführung der Freitestung entscheidet allein das jeweils zuständige Gesundheitsamt.
  • Veranstaltungen in der KiTa: KiTa-Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, an denen erwachsene Dritte (z.B. Eltern) teilnehmen (Elternabende etc.), dürfen nur unter 3G-Bedingungen stattfinden. Größere Veranstaltungen mit mehr als 20 Erwachsenen sind im Freien durchzuführen. Bei allen entsprechenden Veranstaltungen besteht für Teilnehmende mit Ausnahme der KiTa-Kinder und unter 6-Jährigen eine Maskenpflicht, es sei denn, sie halten sich auf einem festen Platz auf und können den Mindestabstand jederzeit einhalten. Die Anwesenheit der Teilnehmer:innen ist zu dokumentieren. Bei Außenaktivitäten (z.B. Besuche von Theatern oder Zoo) besteht möglicherweise die 2G-Regelung, sodass für das Personal und sonstige begleitende Erwachsene ein negativer Test zum Einlass nicht ausreicht.
  • Betreten der KiTa: Die Einrichtung darf weiterhin betreten werden. Das Tragen einer medizinischen Maske und die Abstandsregelung sind zu beachten.
  • Eingewöhnung: Für Eltern, die die Eingewöhnung ihres Kindes in der KiTa begleiten, gilt die 3G-Regelung. Sofern diese nicht geimpft und genesen sind, müssen sie täglich einen aktuellen negativen Testnachweis vorlegen. Die vom Land Berlin bereitgestellten Tests stehen hierfür nicht zur Verfügung.

Elternbrief zur 50. Trägerinformation der Senatsverwaltung (25.11.2021)

 

15.11.2021

  • Neben den aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpften Mitarbeiter:innen, testen sich in unseren KiTas auch alle vollständig geimpften Mitarbeiter:innen regelmäßig zweimal wöchentlich.
  • Alle Eltern erhalten für die eigenständige Testung ihrer Kinder Antigentests, die zweimal in der Woche anzuwenden sind.
  • Wir hoffen aufgrund der rasant steigenden Infektionen darauf, dass den KiTas ganz zeitnah von der Senatsverwaltung weitere Tests sowohl für die Kinder als auch für die Mitarbeiter:innen zur Verfügung gestellt werden. Die dritte und damit letzte Auslieferung erfolgte am 12.11.2021.

08.11.2021

Folgende bedeutsame Regelungen im Umgang mit dem Coronavirus gelten in unseren KiTas:

  1. Grundsätzlich ist eine Freitestung von Kindern, die durch uns dem Gesundheitsamt als Kontaktperson von durch PCR positiv getesteten Person gemeldet worden sind, nach fünf Tagen durch einen Antigentest möglich. Entscheidend bleiben jedoch die Vorgaben des zuständigen Gesundheitsamtes und die RKI-Empfehlungen zum Umgang mit Kontaktpersonen.
  2. Die Begleitung der Eingewöhnung durch Eltern setzt voraus, dass diese geimpft, genesen oder getestet sind (3G-Regelung). Sollten die Eltern keinen Testnachweis vorlegen können, so können sie im Beisein der Erzieher:innen einen  Selbsttest durchführen, den wir ggf. zur Verfügung stellen. Während der Eingewöhnung brauchen die Eltern keine Maske zu tragen.
  3. Bei Elternabenden und Veranstaltungen in den Räumen der KiTa gilt weiterhin die 3G-Regelung. Unsere Erzieher:innen stellen notfalls Selbsttest zur Verfügung.
  4. Mitarbeiter:innen, die noch nicht geimpft sind, müssen sich weiterhin zweimal wöchentlich testen. Wir empfehlen auch geimpften Mitarbeiter:innen, sich zweimal wöchentlich zu testen.
  5. Die von uns aufgestellten AHA-Regeln sollen weiterhin eingehalten werden.

Elternbrief zur 49. Trägerinformation der Senatsverwaltung (12.10.2021)